Die essbaren Wildpflanzen in der Ernährung

Meine Wildpflanzenküche


Zunächst solltest du wissen, warum ich immer von "essbaren Wildpflanzen" und weniger von "Wildkräutern" spreche: Bei Kräutern haben wir meist die Assozation "Heilkraut" und wir lenken damit Aufmerksamkeit auf Krankheit/Heilung von Krankheit. Das möchte ich nicht! Mein Fokus liegt auf der ERNÄHRUNG (d.h. wir wollen damit auch satt werden ;-)) mit all den möglichen essbaren Wildpflanzen und das sind mehr als nur die Kräuter. Die Definintion der essbaren Wildpflanzen umfasst damit

  • (Wild-)Kräuter
  • Stauden
  • Sträucher
  • Bäume

Besonders die Baumblätter und -früchte sind für uns auch energetisch interessant, da sie uns im wahrsten Sinne des Wortes "aufrichten" (siehe Impressionen zur Linde) und uns unsere wahre Größe spüren lassen. Die Inhaltsstoffe sind mit nichts zu vergleichen! Wenn man sich erst einmal bewußt gemacht hat, wie tief so ein Baum wurzelt, wird einem auch schnell klar, welche Ressourcen an Mineralien uns der Baum zur Verfügung stellt.


"Gesundheit beginnt mit Genießen"

Dieser Leitspruch der GesundheitspraktikerInnen prägt maßgeblich meine Arbeit. Meinen Fokus lege ich dabei auf den Menschen in seiner ganzen Einzigartigkeit. Dabei dürfen die Methoden so einfach wie möglich und gleichzeitig effektiv sein! Siehe dir bitte auch unbedingt meine Arbeit in den Energiesitzungen an.
Wer sich selbst, seinen Körper und seine Sinne kennt, sie auslebt und sich selbst Gutes tut, kann einfach gesund sein. Jeder auf seine eigene Art!

Ein einfacher Ansatz kann eben auch sein, die essbaren Wildpflanzen in die eigene Ernährung zu (re-)integrieren. Dazu muss man die Pflanzen erst einmal richtig kennen lernen und wissen, wie man sie im Alltag verwenden kann. Das gelingt dir, wenn du sie z.B. in einem meiner Wildpflanzen-Kurse oder bei einer Führung mit ALLEN SINNEN genossen hast.

Dafür musst du dich tatsächlich in die "wilde Natur" begeben und dir nicht nur Bilder am Bildschirm des Smartphones oder PCs ansehen. Das Erleben "draußen" ist durch nichts zu ersetzen! Hast du erst einmal die Pflanze und ihre Energie gespürt, indem du an ihr gerochen, ihre Farben und ihre Schönheit gesehen, sowie ihren Geschmack aufgenommen hast, kannst du von wahrem "Verinnerlichen" sprechen!
Erst dann hast du wirklich Kontakt zu der Pflanze aufgenommen und du wirst sie in der Zukunft ganz leicht wieder erkennen!

Was macht die essbaren Wildpflanzen so wertvoll?

Die Wildpflanzen wachsen "einfach so" ... ohne dass sich ein Gärtner oder Landwirt besonders um sie kümmert. Sie wachsen dort, wo es ihnen am Besten gefällt - oder wo sie der Wind hingeweht hat - egal wie widrig die Standortbedingungen sind, sie behaupten sich meistens gegen die Konkurrenz anderer Pflanzen, was ihnen heute immer noch den Unmut des Gärtners entgegenbringt, der sie als "Unkraut" beschimpft.

Im Ergebnis kann man schlichtweg behaupten, dass sie im Vergleich zu unseren heutigen Kulturgemüsen eine unglaubliche Vitalität und Widerstandskraft haben.

Die wild wachsenden Pflanzen enthalten häufig ein Vielfaches an Mineralien, Vitaminen und den so wichtigen Spurenelementen als ihre kultivierten Verwandten. Mit ihren sekundären Pflanzenstoffen wie z.B. ätherische Öle, Enzyme und wertvolle Bitterstoffe bereichern sie immens unsere Speisen und Getränke - man kann vereinfacht sagen:
Die Wildpflanzen - sie machen was - und das richtig!

Lust auf mehr Grün? Dann melde dich gerne bei mir - ich freue mich auf DICH!


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